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Lebhafte Diskussion beim Stadtgespräch in Mülheim
Eingestellt am Donnerstag, 29. Dezember 2016
Der Saal im Bezirksrathaus platzte förmlich aus allen Nähten, auch im Foyer wurde lebhaft diskutiert und gearbeitet. Mehr als 250 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Donnerstagabend (15. Dezember 2016) am Stadtgespräch mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Stadtbezirk Mülheim zum Thema „Wie soll eine gute Bürgerbeteiligung in Köln künftig gestaltet werden?“
Der Austausch dazu war wie schon zuvor bei den Stadtgesprächen in der Innenstadt, Kalk, Porz und Lindenthal äußerst lebhaft, manchmal kontrovers, aber vor allem offen und mit deutlichen Worten. Die Bürgerinnen und Bürger äußerten im Gespräch, aber auch in der Arbeitsphase an den Themenwänden klare Vorstellungen, die sie von guter Bürgerbeteiligung haben und welche Voraussetzungen dafür nötig sind.
„Ich danke allen, die sich hier so intensiv mit Anregungen und Ideen eingebracht haben, für ihr Engagement. Es ist viel zusammengetragen worden, wie wir die Menschen in unserer Stadt zum Mitmachen anregen können. Wir brauchen die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort, denn sie sind die Experten für die Entwicklung in ihren Veedeln“, dankte Oberbürgermeisterin Henriette Reker allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Wie bei den vorherigen „Stadtgesprächen“ standen wieder folgende Leitfragen im Mittelpunkt:
  •  Qualitätskriterien: Wie stelle ich mir gute Bürgerbeteiligung vor?
  •  Chancen und Grenzen von Bürgerbeteiligung: Welche Möglichkeiten bietet Bürgerbeteiligung, welche Grenzen sehe ich?
  •  Information: Wie informiere ich mich? Worüber informiere ich mich? Wo informiere ich mich?
  •  Aktivierung und Ansprache: Wie möchte ich zum Mitmachen angeregt werden? Was muss getan werden, damit sich viele Kölnerinnen und Kölner einbringen?
  •  Ansprechpartner und Zuständigkeiten: Wen frage ich? Wer hilft mir?
Dazu brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer offenen Themenwand (genannt „Schatzkiste“) sowie auf zusätzlich ausgeteilten Karten auch wieder zahlreiche Hinweise und Verbesserungsvorschläge ein, die direkt ihren Stadtbezirk betreffen und nun von der Verwaltung geprüft und beantwortet werden.
Das Themenspektrum reichte von der Situation am Wiener Platz (insbesondere die Sauberkeit) über den von der Deutschen Bahn dringend erwarteten Halt des RRX in Mülheim über die Schulsanierung bis hin zu Verkehrsproblemen und Flüchtlingsunterbringung.
Alle Vorschläge und Ideen an den Themenwänden werden nun zunächst in Form eines Fotoprotokolls auf der städtischen Internetseite (www.stadt-koeln.de/stadtgespraeche) veröffentlicht und gehen in die Entwicklung der Leitlinien für die Bürgerbeteiligung ein.
Ein Arbeitsgremium, das mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung besetzt ist, wertet sie aus und entwickelt sie weiter. (Weitere Informationen zu diesem Leitlinienprozess sind zu finden unter www.stadt-koeln.de/leitlinienprozess).
Mitglieder des Arbeitsgremiums waren wieder mit vor Ort und informierten über ihre Arbeit, ebenso Mitglieder der Bezirksvertretung, Bürgervereine und die Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter von zahlreichen städtischen Dienststellen, die Informations- und Mitwirkungsangebote für die Bürgerinnen und Bürger gestalten.
Quelle: Stadt Köln

Mittwoch
19. Dezember 2018

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